Jahresthema » ÜberBrücken«

18Okt

Fotoforum Impulse 2019

Freitag, 18. Oktober 2019 - 16:00 bis Sonntag, 20. Oktober 2019 - 13:30

Fotoforum Impulse 2019

Begegnungstage in Kooperation mit der Zeitschrift fotoforum und der fotoforum Community – Diese Begegnungstage eröffnen Fotografen neue Sichtweisen für die eigene fotografische Arbeit. Akteure, Experten und Referenten geben vielfältige Impulse, wobei die Beiträge gestalterische, technische und konzeptionelle Aspekte aufweisen. Eingeladen wird zum Austausch, zum Kennenlernen und zum Wiedersehen, zum Netzwerken, Diskutieren und zum Fachsimpeln. Bereichert werden diese Fototage durch eine Ausstellung mit einer Auswahl herausragender Arbeiten des fotoforum award. Anmeldungen über: www.fotoforum.de/fotoforum-impulse-2019

20Okt

»Ich bin kein sonderlich religiöser Mensch«

Sonntag, 20. Oktober 2019 - 19:30 bis 22:00

»Ich bin kein sonderlich religiöser Mensch«

Zweifel.los? Brücken-Wege über den »garstigen Graben« des Un-Glaubens – Helmut Schmidt im Religionsgespräch mit Anwa as Sadat: Dieses „Un-Glaubensgespräch“ beleuchtet das Religionsgespräch zwischen Christentum und Islam. Grundlage des Vortrags und der Diskussion ist das Buch «„Dass wir alle Kinder Abrahams sind…“ Helmut Schmidt begegnet Anwar as-Sadat», des bekannten Theologen und Literaturexperten Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel, das er vorstellen wird.

21Okt

Was ist ein Synodaler Weg?

Montag, 21. Oktober 2019 - 19:30 bis 21:45

Was ist ein Synodaler Weg?

„Spannungen, die den Geschmack des Evangeliums haben“ (Papst Franziskus) – Ein synodaler Weg soll auf Beschluss der deutschen Bischöfe vom Frühjahr 2019 die katholische Kirche in die Zukunft führen. Gemeint ist – soviel ist sicher – eine gemeinsame Auseinandersetzung von Bischöfen und Laien mit den brennenden Fragen nach dem Umgang mit Macht in der Kirche, der Zukunft der priesterlichen Lebensformen, der Weiterentwicklung der kirchlichen Sexualmoral und auch nach der Stellung der Frau in der Kirche. Wie aber sieht dieser gemeinsame Weg tatsächlich aus – wie ist er organisiert, wer diskutiert mit? Ist der Prozess ergebnisoffen? Wird es tatsächlich verbindliche Reformen geben – oder werden doch die besonders ‚heißen‘ Fragen ausgeklammert? Das sind Fragen, die viele Katholik*innen in Deutschland bedrängen und über die wir an diesem Abend diskutieren möchten.

24Okt

Band ohne Noten – Band ohne Lehrer – Band für alle

Donnerstag, 24. Oktober 2019 - 15:00 bis Freitag, 25. Oktober 2019 - 15:00

Band ohne Noten – Band ohne Lehrer – Band für alle

Lehrerfortbildung Klassenstufen 3 – 10 in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum für Lehrerfortbildung an der Universität Vechta – Inhalt dieser Lehrerfortbildung sind drei Klassenmusizierkonzepte, mit denen sich Schlagworte wie Individualisierung, Differenzierung, Selbststeuerung, Kooperatives Lernen und vor allem Musizieren verbinden. »Band ohne Noten« arbeitet beim Spiel aktueller Popsongs mit alternativen Notationsformen. Bei »Band ohne Lehrer« wird ein gemeinsames Stück kooperativ und selbstgesteuert in bis zu sechs Einzelwerkstätten erarbeitet. »Band für alle« nutzt Ansätze, die ein gemeinsames Musikmachen auch bei schweren körperlichen, geistigen oder anderen Beeinträchtigungen ermöglichen.

25Okt

Ausbildungskurs Trauerbesuchsdienste

Freitag, 25. Oktober 2019 - 17:00 bis Samstag, 26. Oktober 2019 - 16:00

Ausbildungskurs Trauerbesuchsdienste

Die Begleitung von Sterbenden und Trauernden und die Sorge um die Angehörigen sind für die Kirche immer ein deutliches Zeichen gelebten und bezeugten Glaubens. Diese Aufgaben gehört zu den sogenannten Werken der Barmherzigkeit. Die Veränderungen in den Kirchengemeinden bringen es mit sich, dass auch in diesem Bereich das ehrenamtliche Engagement von Laien stärker gefordert ist. Auf solch eine Aufgabe, an der Lebenssituation trauernder Angehöriger Anteil zu nehmen, einfühlsam zuzuhören, muss man vorbereitet werden.   Daher plant die Katholische Akademie Stapelfeld, wieder einen Ausbildungskurs für Trauerbesuchsdienste anzubieten. Die TeilnehmerInnen sollen hier befähigt werden, Trauernden in den Kirchengemeinden zu vermitteln, dass sie mit ihrer Trauer und mit ihrem Schmerz nicht allein sind, dass sie wahrgenommen und gesehen werden. ( - Bild: fotolia)

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