zur Wiederaufnahme des Betriebs ab dem 17.05.2021
Stand: 23.06.2021

Dieses Schutz- und Hygienekonzept für den Betrieb der Katholischen Akademie Stapelfeld steckt den allgemeinen Rahmen sowie unsere Teststrategie ab, um Gäste und Mitarbeitende während der Corona-Pandemie optimal zu schützen. Durch die Umsetzung des Schutz- und Hygienekonzeptes wird gewährleistet, dass der Betrieb der Akademie verantwortbar und unter Ausschluss absehbarer Risiken durchgeführt werden kann.

Diese Maßnahmen setzen die aktive Beteiligung aller Gäste und Mitarbeitenden voraus. Wir bitten darum, dass jeder seiner Verantwortung nachkommt. Wir empfehlen die Aktivierung der Corona-Warn-App des Robert Koch Instituts (RKI), die auf der Webseite
http://www.rki.de zu finden ist.

1. Zutritt zur Akademie

Wir freuen uns darüber, dass wir Sie zu einer Veranstaltung in unserem Hause begrüßen dürfen. Die Durchführung der Veranstaltung und deren Zutritts- und Rahmenbedingungen sind in den geltenden Bundes- und Landesverordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vorgegeben. Daraus leiten sich nachstehende Anforderungen ab.

Corona-Tests

Die Teilnahme an einer Veranstaltung in unserem Haus ist mit einem qualifizierten negativen Corona-Test (PCR-Test oder PoC-Antigen-Test oder Selbsttest-Bescheinigung vom Arbeitgeber), der nicht älter als 24 Stunden sein darf, möglich. Ein Nachweis ist vorzulegen. Alternativ kann bei der Anreise ein kostenpflichtiger Selbsttest unter Aufsicht durchgeführt werden. Test-Kits für den Selbsttest können bei uns zum Preis von 5,00 € erworben werden. Das Mitbringen von eigenen Test-Kits ist möglich.

Mitarbeitende der Akademie werden mindestens zweimal je Arbeitswoche auf das Coronavirus getestet.

Geimpfte und Genesene

Vollständig geimpfte Personen erhalten 15 Tage nach der Impfung unter Vorlage eines Impfnachweises ohne einen Corona-Test Zutritt.
Genesene Personen erhalten 28 Tage nach einem positiven PCR-Labortest und längstens 6 Monate danach ohne einen aktuellen Corona-Test Zutritt.
Sechs Monate nach der festgestellten Erkrankung ist eine Impfung erforderlich.

Verfahren

Geimpfte, Genesene und Personen mit einem aktuellen negativen Corona-Test betreten die Akademie wie üblich über den Haupteingang und wenden sich an die Rezeption. Personen, die einen Selbsttest unter Aufsicht durchführen möchten, folgen der Beschilderung zu unserer Teststation. Bitte reisen Sie rechtzeitig an.

2. Eingang, Foyer, Verkehrswege

  • An den Eingängen der Häuser und am Ein- und Ausgang des Speisesaals befinden sich Desinfektionsspender. Um deren Nutzung wird gebeten.
  • Alle Gäste und Mitarbeitenden werden gebeten, auf allen Verkehrswegen eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • An der Rezeption und an weiteren zentralen Punkten des Hauses sind notwendige Abstände am Boden durch Markierungen oder durch Beschilderungen gekennzeichnet. Wir bitten darum, die Abstände einzuhalten.
  • Der Kaffeeausschank im Foyer ist nicht möglich. Bei Bedarf wird Kaffeeservice für eine Gruppe im Raum angeboten.
  • Die Kaffee- und Getränkeautomaten im Foyer sind im Betrieb. Eine Reinigung der Tasten erfolgt regelmäßig.

3. Rezeption

  • An der Rezeption werden Gäste und Personal durch eine Plexiglasscheibe geschützt.
  • Die Anreisetermine der Gruppen sind zeitlich gestaffelt, damit es keine Gruppenbildung beim Check-In gibt.
  • Die Ausgabe der Schlüssel und das Ausfüllen der Teilnehmerlisten erfolgt bei hohem Gästeaufkommen durch den Dozenten/die Dozentin bzw. Verantwortlichen der Gastgruppe im Seminarraum.
  • Die Bediensteten der Akademie führen die Gäste in das Schutz- und Hygienekonzept bei der Anreise ein.
  • Sollte mehr als ein Mitarbeitender an der Rezeption tätig sein, so ist von den beiden Mitarbeitenden eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Diese wird auch bei Anwesenheit eines Gastes getragen.
  • Alle Schlüssel werden nach der Rückgabe desinfiziert.
  • An der Rezeption steht Handdesinfektionsmittel bereit.
  • Bei Schichtende reinigt der Mitarbeitende die Tastatur, die Mouse, das Telefon und die Arbeitsflächen.
  • Die persönliche Präsenz bei der Schichtübergabe soll auf das Nötigste reduziert werden. Alternativ sind Protokolle zu führen.
  • Es wird möglichst bargeldloser Zahlungsverkehr erbeten.
  • An der Rezeption werden Masken zum Verkauf angeboten.

4. Arbeitsplatz

  • Je Büro soll maximal eine Person arbeiten. Wenn nicht anders möglich, wird ein Schutzschild aufgestellt oder die Anpassung der Dienstzeiten angestrebt.
  • In Büros mit Kundenverkehr (Planungsbüro) sind Schutzvorrichtungen aufgestellt.
  • Von der Möglichkeit des Homeoffice wird Gebrauch gemacht.
  • Sollte der Mindestabstand an einem Arbeitsplatz nicht eingehalten werden können, ist ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

5. Küche

  • Der Zugang zum Speisesaal erfolgt wie bisher vom Flur und vom östlichen Treppenhaus. Beim Betreten des Speisesaals ist es zwingend erforderlich, sich an den aufgestellten Spendern die Hände zu desinfizieren. Beim Verlassen des Speisesaals sollte unter Berücksichtigung der Abstandsregel der kürzeste Weg aus dem Raum gewählt werden.
  • Das Frühstück und das Abendbrot werden in Buffetform angeboten. Dazu ist es zwingend erforderlich, dass bis zum Platz eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird. Ein gekennzeichnetes Leitsystem führt im Einbahnstraßenprinzip am Buffet vorbei. Die Abstandsregel ist einzuhalten. Zuvor ist es notwendig, sich an den aufgestellten Spendern die Hände zu desinfizieren.
  • Das Mittagessen wird von den Mitarbeitenden der Küche am Tisch serviert.
  • Auf dem Weg zum Sitzplatz ist eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Die Tischanordnung ist nach den geltenden Abstandsregeln gewählt (1,5 Meter Abstand zwischen den Gästen und 2 Meter zwischen den Tischen).
  • Die Gäste werden gebeten, sich auf direktem Weg zu den ihnen zugewiesenen Tischen zu begeben. Die Sitzordnung ist für die Dauer der Veranstaltung beizubehalten.
  • Das Eindecken des Geschirrs und Bestecks erfolgt durch die Mitarbeitenden mit medizinischer Mund-Nasen-Bedeckung und Handschuhen.
  • Im Bedarfsfall wird die Mahlzeit in zwei Schichten eingenommen.
  • Servicekräfte tragen im Speisesaal eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Wir bitten die Abstandsmarkierungen und Hinweisschilder zu beachten.
  • Eine Servicekraft mit medizinischer Mund-Nasen-Bedeckung hat während der Speiseneinnahme Präsenzzeit im Speisesaal, um die Regelungen zu kontrollieren.
  • Sonderkost wird wie bestellt portioniert ausgegeben.
  • Nach einer Mahlzeit werden die Tischflächen und Sitze gereinigt und desinfiziert.

6. Seminarräume

  • Für alle Seminarräume liegt eine Liste mit der Flächenangabe vor. Für jeden Teilnehmenden sind mindestens 4 qm reserviert. Außerdem ist eine Verkehrsfläche berücksichtigt. Auf diese Weise ist eine maximale Belegung bei Wahrung der Abstandsregel je Raum und für die gesamte Einrichtung berechnet worden.
    Bei Chören und Tanzgruppen gelten andere Regeln.
  • Wir bitten darum, die Seminarräume spätestens nach 20 Minuten gründlich zu lüften.
  • Im Seminarraum gelten die Abstandsregeln. Solange der Sitzplatz nicht eingenommen wurde, ist eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Es wird darum gebeten, eigene Schreibutensilien mitzubringen.
  • Nach der Nutzung durch eine Gruppe werden die Flächen und Medien im Seminarraum gereinigt und desinfiziert.

7. Gästezimmer

  • Es werden derzeit ausschließlich Einzelzimmer vergeben. Davon ausgenommen sind Lebenspartner sowie Eltern mit ihren Kindern.

8. Gaststätte

  • Die Gaststätte und die Außenterrassen sind aktuell geöffnet.
  • Am Platz darf der medizinische Mund-Nasen-Schutz abgenommen werden.
  • Die Servicekraft hat im Bereich der Gäste sowohl innen als auch außen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

9. Fitnessraum, Sportstätten, Freizeitraum

  • Der Fitnessraum und der Freizeitraum sind derzeit geschlossen. Die Sportstätten im Außenbereich sind geöffnet.

10. Kreativhaus

  • Das Kreativhaus kann in Zusammenarbeit mit dem Personal unseres Hauses genutzt werden. Aufgrund der besonderen Verantwortung für Kinder, bilden die Maßgaben für Schulen und Kitas einen Orientierungsrahmen für die Nutzung.

11. Umkleideräume

  • Die Umkleideräume für die Mitarbeiterinnen in der Hauswirtschaft und dem Reinigungsdienst dürfen von maximal zwei Personen gleichzeitig benutzt werden.
  • Die Umkleideräume und sonstige sanitäre Anlagen im Vitalium sind bis auf das WC geschlossen.

12. Hauskapelle

  • Für das persönliche Gebet ist die Hauskapelle geöffnet. Da die geltenden Abstandsregeln nicht vollständig realisiert werden können, bleibt die Kapelle für gottesdienstliche Versammlungen entsprechend der Vorgabe des Bistums Münster vorerst geschlossen. Das Weihwasserbecken im Vorraum der Kapelle bleibt leer.

13. Bibliothek

  • Für das Studium der Dozenten ist die Bibliothek geöffnet. Für den Publikumsverkehr bleibt sie bis auf weiteres geschlossen.

14. Fahrzeugnutzung

  • Dienstfahrten mit unseren Fahrzeugen sind auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren. Ferner ist darauf zu achten, dass möglichst immer dieselbe Person mit einem Fahrzeug fährt. Im Fahrzeug sind Papierhandtücher und Desinfektionsmittel vorzuhalten. Sollte das Fahrzeug von mehr als einer Person gleichzeitig genutzt werden, so ist ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

15. Dienstreisen und Meetings

  • Dienstreisen und Meetings sollten möglichst unterbleiben. Sie sind durch Videokonferenzen zu ersetzen. Dazu steht ein Account des Programms „Zoom“ zur Verfügung.

16. Pausengestaltung

  • Zusammenkünfte sind während der Pausenzeiten zu vermeiden.
  • Mitarbeitende der Akademie können bis auf Widerruf den Speisesaal als Sozialraum nutzen. Die Nutzung erfolgt zeitversetzt in kleinen Gruppen, so dass die Abstands-regeln eingehalten werden können.
  • Die geforderten Mindestabstände (1,5 m zur nächsten Person) sind bei Zusammenkünften einzuhalten.

17. Zutritt betriebsfremder Personen

  • Besuche betriebsfremder Personen sind zu vermeiden.
  • Absprachen mit Außendienstmitarbeitern sind möglichst schriftlich oder fernmündlich zu treffen.
  • Der Zutritt von Handwerkern soll auf das notwendige Maß reduziert werden. Das Betreten des Gebäudes soll auf dem kürzesten Wege geschehen.
  • Betriebsfremde Personen sind über die Hygieneanforderungen unseres Hauses aufzuklären.
  • Betriebsfremde Personen, die das Gebäude betreten, werden namentlich erfasst.
  • Betriebsfremde Personen, die auf der Baustelle beim Christ-König-Haus tätig sind, verkehren über einen separaten Baustellenzugang.

18. Mund-Nasen-Bedeckung

  • Medizinische Mund-Nasen-Bedeckungen werden den Mitarbeitenden zur Verfügung gestellt, damit sie sich und andere schützen können und den geltenden Anforderungen gerecht werden.

19. Reinigungsintervalle

  • Türklinken, Handläufe, Automaten, Schalter und WC-Anlagen werden mehrmals täglich gereinigt.

20. Aufzug und WC

  • An den WC-Anlagen und an den Aufzügen sind Schilder mit Verhaltensregeln (Zutrittsregeln) angebracht, um deren Beachtung gebeten wird.
  • In den öffentlichen WC-Anlagen befinden sich separate Desinfektionsspender, um deren Nutzung gebeten wird.

21. Lüften

  • Alle Seminarverantwortlichen werden gebeten, in Intervallen von 20 Minuten für einen Luftaustausch in dem jeweiligen Seminarraum zu sorgen.
  • Die Raumpflege und die Rezeption sorgen in den Räumen mit Verkehrsflächen für einen regelmäßigen Luftaustausch, am besten durch Querlüftung.
  • Unsere Klimaanlage wird mit Außenluft betrieben und sorgt für einen angemessenen Luftaustausch.

22. Schulung

  • Die Mitarbeitenden wurden vor Wiederaufnahme des Betriebs mit den Anforderungen dieses Hygienekonzepts vertraut gemacht.

23. Arbeitsmedizinische Vorsorge und Schutz gefährdeter Personen

  • Beschäftigte können sich individuell vom Betriebsarzt beraten lassen, auch zu besonderen Gefährdungen aufgrund einer Vorerkrankung oder einer individuellen Disposition. Der Kontakt zum Betriebsarzt kann über das Personalbüro hergestellt werden. Sollten bereits Kenntnisse über Vorerkrankungen vorliegen, wird darum gebeten, die Hausleitung darüber in Kenntnis zu setzen, damit dies bei der Dienstplanung Berücksichtigung finden kann.

24. Vorgehen bei einem Verdachtsfall

  • Insbesondere Fieber, Husten und Atemnot sind Anzeichen für eine Infektion mit dem Corona-Virus. Gäste und Beschäftigte mit entsprechenden Symptomen sind aufzufordern, dass Betriebsgelände umgehend zu verlassen bzw. zu Hause zu bleiben, bis eine ärztliche Abklärung des Verdachts erfolgt ist.
  • Sollte eine Infektion eines Gastes oder Mitarbeitenden bestätigt sein, ist unverzüglich das Gesundheitsamt zu informieren, das alle weiteren Maßnahmen vorgibt.

25. Externe Stellungnahme

  • Das Schutz- und Hygienekonzept wurde mit dem Gesundheitsamt Cloppenburg, unserer Fachkraft für Arbeitssicherheit von der DEKRA in Vechta, der Mitarbeitervertretung und unserem Betriebsarzt abgestimmt.

26. Veranstaltungen im Rahmen der Arbeit des regionalen Umweltzentrums

Das Umweltzentrum Oldenburger Münsterland ist ein anerkannter außerschulischer Lernstandort und als regionales Umweltzentrum (RUZ) anerkannt. Hier findet außerschulischer Unterricht statt. Bei diesem Unterricht handelt es sich schulrechtlich um Schulveranstaltungen in Trägerschaft der Schule. Schulrechtlich haben sie den Status des „Unterrichts an einem anderen Ort“ und unterliegen den Hygieneregeln des „Niedersächsischen Rahmen-Hygieneplans Corona Schule“.

Die Regelungen insbesondere zur Gruppengröße und zum Abstandsgebot sind für das an der Schule jeweils geltende Szenario dem Rahmenhygieneplan Corona Schule zu entnehmen. Die Schule hat unsere Stiftung zuvor darüber zu unterrichten.
Die Dokumentationspflicht und die Aufsichtspflicht obliegt der begleitenden Lehrperson aus der Schule. Die Schule wird gebeten unserer Stiftung eine Adressliste mit Telefonnummern der anwesenden Schülerinnen und Schüler sowie deren schulische Begleitpersonen zur Verfügung zu stellen. Die Unterlagen werden automatisch nach drei Wochen vernichtet.
Die Mitarbeitenden des Umweltzentrums halten den Mindestabstand von mindestens 1,5 m zu den besuchenden Schulklassen ein. Sollte dies nicht möglich sein, tragen sie eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung.

Ein Frühstück wird in Zeiten der Corona-Pandemie nicht mit der Gruppe zubereitet und zur Verfügung gestellt. Die Schülerinnen und Schüler werden gebeten, ein Pausenbrot und ein Getränk mitzubringen. Ebenso werden keine Unterrichtsmodule angeboten, in denen Lebensmittel zubereitet und verzehrt werden.

27. Rechtsgrundlagen

  • Nds. Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus vom 21.06.2021
  • Viertes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite, § 28b Infektionsschutzgesetz vom 4. Mai 2021
  • 21. Allgemeinverfügung des Landkreises Cloppenburg zur Eindämmung der Atemwegserkrankung „Covid-19" durch den Corona-Viruserreger SARS-CoV-2 durch Einschränkung des sozialen Lebens im Landkreis Cloppenburg vom 23. Juni 2021
  • 4. Allgemeinverfügung des Landkreises Cloppenburg zur Geltung der Maßnahmen nach § 28b Infektionsschutzgesetz vom 22. Mai 2021
  • Leitfaden Hygienekonzept und Ratgeber „Hotellerie“ und „Gastronomie“ der DEHOGA Niedersachsen vom 23.03.2021
  • Niedersächsischer Rahmen-Hygieneplan Corona Schule 5.0 vom 10.05.2021
  • Schutz- und Hygieneplan für Heimvolkshochschulen des Niedersächsischen Landesverbandes für Heimvolkshochschulen.
  • Bundesministerium für Arbeit und Soziales: SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard; 22.02.2021
  • BGN: Ergänzung der Gefährdungsbeurteilung im Sinne des SARS-CoV2-Arbeitsschutzstandards; vom 08.02.2021
  • Katholisches Büro Niedersachsen: Vorbeugende Maßnahmen gegen die Weiterverbreitung des Coronavirus bei katholischen Gottesdiensten in Kirchen, Klöstern, Kapellen und im Freien in Niedersachsen
  • Bischöflich Münstersches Offizialat: Rahmenbedingungen für Gottesdienste mit Öffentlichkeit in Zeiten der Coronapandemie für den Offizialatsbezirk Oldenburg
  • VBG Handlungshilfe für einen Hygieneplan zu Coronavirus SARS-CoV-2 Verwaltungs-Berufsgenossenschaft; Stand 28.04.2021

Cloppenburg, den 23.06.2021

unterschrift rolfes

Für das Direktorium
Willi Rolfes

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