1991
Die Oldenburger Künstlerin Dr. Insa Winkler schuf 1991 für Stapelfeld diese insgesamt drei Skulpturengeflechte in die jeweils eine Kugel eingefasst sind. Dabei, so beschreibt es die Broschüre „Kunst in Stapelfeld“, soll die pflanzenähnliche Struktur der miteinander verknoteten Stangen die sie umgebende Natur im Garten wieder aufgreifen und „Wachstum und Schöpfung“ symbolisieren.
„Gedankengeflechte“ sollen es sein, die dann in klarem Kontrast stehen zu der geometrischen Form der Kugel; sie wirkt jeweils geborgen, getragen und gehalten. Dem Betrachter, so heißt es, sei überlassen, den Skulpturen die Begriffe „Gedanke“, „Wort“ und „Tat“ zuzuweisen. Sicher ist, dass hier das Selbstverständnis der Einrichtung abgebildet werden soll: die Akademie als „Ort des Gedankenaustauschs, der Kommunikation und der Tat“.
