1988
Ab dem Ende der 1980er Jahre zeichnete sich eine Neuausrichtung der Heimvolkshochschule auch unter der Fragestellung: „Wie sieht es mit dem Verhältnis der Menschen zu seiner Mitwelt, zur Schöpfung aus?“ Dr. Franz-Josef Schröder und weitere Dozenten entwickelten dazu ein abgestimmtes Veranstaltungsprogramm, das verstärkt ökologische Probleme in den Blick nahm.
Eingebunden wurden dabei örtliche Verbände – ein Beispiel: die Landjugend – und örtliche wie überörtliche Politiker und Wissenschaftler. Es entstand ab 1988 unter anderem eine Vortrags- und Diskussionsreihe unter dem Oberbegriff „Umweltforum Oldenburger Münsterland“, in der lokale Umweltprobleme („Gülle“) genauso angesprochen wurden wie landes- und bundesweite politische Konzepte.

auf dem Vorplatz der Heimvolkshochschule.
Foto: KAS-Archiv