18. - 20. Oktober 2019

fotoforum 2019

Die Fotoausstellung begleitet die Begegnungstage und eröffnet Fotografen neue Sichtweisen für die eigene fotografische Arbeit.
Der fotoforum Award ist mit über 18.000 Einsendungen einer der erfolgreichsten Fotowettbewerbe. 2019 ist er mit Geldpreisen in Höhe von 8.400,- Euro dotiert.

05. Mai - 30. Juni 2019

imagination des unsichtbaren

Als eine Brücke in die Welt des Unsichtbaren kann das malerische Werk von Michael Rickert gedeutet werden, in dem nicht das Sichtbare abgebildet, sondern Unsichtbares erahnt werden kann. Denn innere Bilder können in der Betrachtung der Gemälde hervorgerufen werden, die in ihrer meditativen Kraft beeindrucken und an die Phantasie und Einbildungskraft des Betrachters appellieren.

Dazu laden die häufig monochromen Farbfelder sowie das spannungsvolle Spiel vom Formen und Strukturen ein. Durch das Auftragen zahlreicher Farbschichten, durch den Malprozess des Überlagerns, wieder Freilegens und Hineinkratzens entsteht eine vibrierende Oberfläche, wodurch eine Atmosphäre des Geheimnisvollen und des Transzendenten erzielt wird. Der Künstler lebt und arbeitet in Münster.

Ausstellung im Rahmen der 8. Stapelfelder Fototage „Inspiration Natur“ vom 15. Februar - 28.April 2019

aufsichten werden zu ansichten

In der Betrachtung der alljährlichen Fotoausstellung, die im Rahmen der Fototage gezeigt wird, geht es 2019 in die Luft. Die Ausstellung von Bernd Uhde lässt die Grenzen zwischen Malerei und Fotografie verschwimmen, wenn er mit der Kamera aus Ballonkörben oder Hubschrauberfenstern senkrecht nach unten schaut. Diese ungewohnte Blickrichtung macht aus Baumschulen, Friedhöfen, Stadtdächern und vielen anderen Aufsichten abstrakte Bilder mit einer ganz eigenen Dynamik.

19. - 21. Oktober 2018

fotofurm 2017

Der fotoforum Award ist mit über 18.000 Einsendungen einer der erfolgreichsten Fotowettbewerbe.

Eine Ausstellung zum 10-jährigen Bestehen des Elternkreises "next generation" e.V., Lohne vom 9. September - 14. Oktober 2018

wir sind so und nicht anders

»next generation« e.V. ist eine Selbsthilfegruppe von Eltern, Geschwistern, Angehörigen und Betreuern von Kindern mit Behinderung unterschiedlichster Altersgruppen. Das 10-jährige Jubiläum bietet Anlass zu einer Foto-Ausstellung, um zu sagen: "Schaut her, wir sind mitten unter euch". Sie soll zwei Dinge verdeutlichen: Erstens, dass Menschen mit Behinderung nicht anders sind – sondern ganz normale Mitmenschen in unserer Gesellschaft. Und zweitens, dass diese Menschen so genommen werden möchten wie sie sind.

Ausstellung im Rahmen der 7. Stapelfelder Fototage vom 16. Februar - 28 April .2018

dasein-wie-ein-baum

Tief verwurzelt in der Erde strebt er in stolzer Haltung himmelwärts, ist uns Tröster, Freund und Wegweiser: Der Baum. Zudem bietet er einen unendlichen Schatz an faszinierenden Bildmotiven und eine beeindruckende Auswahl davon zeigte der Vechtaer Naturfotograf Willi Rolfes in der Ausstellung „daSein. Wie ein Baum”, die am 16. Februar im Rahmen der 7. Stapelfelder Fototage eröffnet wurde. Seine Aufnahmen zeigten malerische Kronen und knorrig wuchtige Stämme, Solitäre und Waldgesellschaften, im Panorama und als Portrait aus spannenden Perspektiven oder mit dem liebevollen Blick auf das große Leben im kleinen Detail. Die Bilder wurden für die Ausstellung im Profilabor von CEWE in Oldenburg auf großformatige Alu-Dibond-Platten gedruckt.

Ausstellung der Siegerbilder des bundesweiten Fotowettbewerbs zum Leitwort des 101. Deutschen Katholikentages "Suche Frieden" - 30. November 2017 - 3. Januar 2018

suche frieden

Teilnehmen konnten sowohl Profis als auch Hobbyfotografen. Initiator Martin Feltes, Dozent an der Katholischen Akademie Stapelfeld in Cloppenburg, äußerte die Hoffnung "auf das besondere Bild, das uns zum Staunen bringt, berührt und verzaubert oder mit seiner Botschaft schockiert und provoziert." Ebenso könne das Foto zur meditativen Versenkung einladen. Ein gutes Bild werde definiert "durch eine originelle Bildidee und ihre kompositorische Umsetzung. Der Herausgeber und Chefredakteur von fotoforum.de, Martin Breutmann, sagte, Fotografie sei als "universelle Sprache" besonders geeignet, Themen des Lebens "in aussagestarken und emotionalen Bildern zu verdichten".

03. - 05. November 2017

fotofurm 2017

Der fotoforum Award ist mit über 18.000 Einsendungen einer der erfolgreichsten Fotowettbewerbe.

17. September - 29. Oktober 2017

kinder in auschwitz

Kinder in Auschwitz: Das ist der dunkelste Fleck einer dunklen Geschichte. Sie wurden mit ihren Familien nach Auschwitz verschleppt oder kamen dort unter unvorstell­baren Bedingungen zur Welt. Nur wenige haben überlebt. Die Spuren des Erlittenen tragen sie zeitlebens auf dem Körper und in ihren Seelen. Die eintätowierte Häftlings­nummer wächst mit. Auschwitz ist immer gegenwärtig. Nach ihrer Befreiung kannten manche weder ihren Namen, noch ihr Alter, noch ihre Herkunft. Fast alle waren Waisen. Sie trauten lange Zeit keinem Menschen mehr, mussten mit ihren Kräften haushalten, waren voller Angst. Wie leben nach Auschwitz? Der Cloppenburger Alwin Meyer hat über Jahrzehnte nach den Kindern von Auschwitz gesucht, mit ihnen gesprochen und ihr Vertrauen ge­wonnen. Viele erzählten dem Autor, Ausstellungs­- und Filmemacher zum ersten Mal vom Lagerleben, von einer Kindheit, in der der Tod immer präsent und nie natürlich war.

Ausstellung im Rahmen der 6. Stapelfelder Fototage vom 10. Februar - 28. April 2017

adagio

Die Ausstellung „Adagio“ des Potsdamer Fotografen Bernd Walz zeigte eine ganz andere Facette der Naturfotografie. Er folgte in seinen Langzeitbelichtungen dem Prinzip der Reduktion, arbeitete nur in Schwarz-Weiß, mit wenigen, fast mathematisch komponierten Motivelementen, die in ihren Formen und Linien, Kontrasten und Schattierungen eine „Ästhetik des Kargen” schaffen, erklärte Dr. Martin Feltes in seiner Einführung. So enstanden an von Menschen verlassenen Orten der Einsamkeit Bilder mit einer fast eindringlichen Ruhe, die den Betrachter einladen, sich darin zu versenken und die eigenen Gedanken ins Innere reisen zu lassen. Rund 40 seiner Bilder wurden für die Ausstellung im Profilabor von CEWE in Oldenburg auf großformatige Alu-Dibond-Platten gedruckt.

Ausstellung im Rahmen der 4. Stapelfelder Fototage vom 13. Februar - 15. April 2015

verzaubertes-land

Ganz in der Tradition des Impressionismus sieht sich Kilian Schönberger. Zum Auftakt der 4. Stapelfelder Fototage wurde eine Ausstellung mit märchenhaften Landschaftsfotos des Wahl-Rheinländers aus der Oberpfalz eröffnet. Und das durften die Besucher wörtlich nehmen. Denn der junge Fotograf will Deutschland als „verzaubertes Land” entdecken: Er sucht Orte, die als Locations für Märchen und Sagen dienen könnten – visuell betretbare Bühnenbilder, die den Betrachter mitnehmen in die mystische Welt von Feen und Trollen, Magiern und Druiden, so stimmungs- wie gefühl- und geheimnisvoll. In den großformatigen Bildern seiner Ausstellung ist ihm das eindrucksvoll gelungen. Zur Eröffnung erzählten Dr. Heinrich Dickerhoff und Conny Sandvoß zu ausgewählten Aufnahmen kleine Szenen aus verschiedenen deutschen und keltischen Märchen – und entführten das verblüffte Publikum direkt in diese ganz andere Welt. 

06. - 28. März 2016

kreuzweg-tapken

Marion Tapken ist schwer körperbehindert und auf einen Rollstuhl angewiesen. Sie kommuniziert mit Gesten und Gebärden sowie mit Hilfe eines Sprachcomputers. Neben ihrer Arbeit in der Caritas-Werkstatt Altenoythe sucht Marion Tapken auch den künstlerischen Ausdruck. Das Malen und kreative Schaffen bedeutet für sie Therapie. In den letzten Jahren hat die Künstlerin mit Unterstützung ihres Assistenten Sönke Baumdick einen Kreuzweg geschaffen.
Eindrucksvoll wurde in 10 Stationen die Gegenwart des Kreuzweges Christi verdichtet, verbunden mit der Lebenssituation der Künstlerin.

29. April - 05. Juni 2016

egbert-verbeek

Im Rahmen des 40-jährigen Jubiläums der Katholischen Akademie Stapelfeld wurde vom 30.04. bis zum 5. Juni 2016 eine Ausstellung mit Gemälden und Skulpturen des Bonner Künstlers Egbert Verbeek gezeigt. Zusammengeführt waren vor allem neuere Arbeiten des Künstlers die zum Vergleich mit dem 1978 geschaffenen Altartriptychon anregen.

02. Oktober - 27. November 2016

sefa

Heute erinnern nur noch wenige Bilder, Zeichnungen, Skizzenbücher, sowie Fotografien an die Malerin Josefa Egberts, die 1941 durch die Nationalsozialisten in Hadamar im Zuge der systematischen Ermordung „unwerten Lebens“ umgebracht wurde. Ihre verbliebenden Werke wurden erstmals im Jahr 2015 im Schlossmuseum Jever gezeigt. Diese außergewöhnliche Ausstellung wurde vom 02. Oktober bis zum 27. November 2016 in der Katholischen Akademie Stapelfeld gezeigt. 

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