Ausstellung im Rahmen der 7. Stapelfelder Fototage vom 16. 02. - 28.04.2018

dasein-wie-ein-baum

Tief verwurzelt in der Erde strebt er in stolzer Haltung himmelwärts, ist uns Tröster, Freund und Wegweiser: Der Baum. Zudem bietet er einen unendlichen Schatz an faszinierenden Bildmotiven und eine beeindruckende Auswahl davon zeigte der Vechtaer Naturfotograf Willi Rolfes in der Ausstellung „daSein. Wie ein Baum”, die am 16. Februar im Rahmen der 7. Stapelfelder Fototage eröffnet wurde. Seine Aufnahmen zeigten malerische Kronen und knorrig wuchtige Stämme, Solitäre und Waldgesellschaften, im Panorama und als Portrait aus spannenden Perspektiven oder mit dem liebevollen Blick auf das große Leben im kleinen Detail. Die Bilder wurden für die Ausstellung im Profilabor von CEWE in Oldenburg auf großformatige Alu-Dibond-Platten gedruckt.

Ausstellung im Rahmen der 6. Stapelfelder Fototage vom 10.02. - 28.04.2017

adagio

Die Ausstellung „Adagio“ des Potsdamer Fotografen Bernd Walz zeigte eine ganz andere Facette der Naturfotografie. Er folgte in seinen Langzeitbelichtungen dem Prinzip der Reduktion, arbeitete nur in Schwarz-Weiß, mit wenigen, fast mathematisch komponierten Motivelementen, die in ihren Formen und Linien, Kontrasten und Schattierungen eine „Ästhetik des Kargen” schaffen, erklärte Dr. Martin Feltes in seiner Einführung. So enstanden an von Menschen verlassenen Orten der Einsamkeit Bilder mit einer fast eindringlichen Ruhe, die den Betrachter einladen, sich darin zu versenken und die eigenen Gedanken ins Innere reisen zu lassen. Rund 40 seiner Bilder wurden für die Ausstellung im Profilabor von CEWE in Oldenburg auf großformatige Alu-Dibond-Platten gedruckt.

Ausstellung im Rahmen der 4. Stapelfelder Fototage vom 13.02. - 15.04.2015

verzaubertes-land

Ganz in der Tradition des Impressionismus sieht sich Kilian Schönberger. Zum Auftakt der 4. Stapelfelder Fototage wurde eine Ausstellung mit märchenhaften Landschaftsfotos des Wahl-Rheinländers aus der Oberpfalz eröffnet. Und das durften die Besucher wörtlich nehmen. Denn der junge Fotograf will Deutschland als „verzaubertes Land” entdecken: Er sucht Orte, die als Locations für Märchen und Sagen dienen könnten – visuell betretbare Bühnenbilder, die den Betrachter mitnehmen in die mystische Welt von Feen und Trollen, Magiern und Druiden, so stimmungs- wie gefühl- und geheimnisvoll. In den großformatigen Bildern seiner Ausstellung ist ihm das eindrucksvoll gelungen. Zur Eröffnung erzählten Dr. Heinrich Dickerhoff und Conny Sandvoß zu ausgewählten Aufnahmen kleine Szenen aus verschiedenen deutschen und keltischen Märchen – und entführten das verblüffte Publikum direkt in diese ganz andere Welt. 

06. - 28.03.2016

kreuzweg-tapken

Marion Tapken ist schwer körperbehindert und auf einen Rollstuhl angewiesen. Sie kommuniziert mit Gesten und Gebärden sowie mit Hilfe eines Sprachcomputers. Neben ihrer Arbeit in der Caritas-Werkstatt Altenoythe sucht Marion Tapken auch den künstlerischen Ausdruck. Das Malen und kreative Schaffen bedeutet für sie Therapie. In den letzten Jahren hat die Künstlerin mit Unterstützung ihres Assistenten Sönke Baumdick einen Kreuzweg geschaffen.
Eindrucksvoll wurde in 10 Stationen die Gegenwart des Kreuzweges Christi verdichtet, verbunden mit der Lebenssituation der Künstlerin.

29.04. - 05.06.2016

egbert-verbeek

Im Rahmen des 40-jährigen Jubiläums der Katholischen Akademie Stapelfeld wurde vom 30.04. bis zum 5. Juni 2016 eine Ausstellung mit Gemälden und Skulpturen des Bonner Künstlers Egbert Verbeek gezeigt. Zusammengeführt waren vor allem neuere Arbeiten des Künstlers die zum Vergleich mit dem 1978 geschaffenen Altartriptychon anregen.

02.10. - 27.11.2016

sefa

Heute erinnern nur noch wenige Bilder, Zeichnungen, Skizzenbücher, sowie Fotografien an die Malerin Josefa Egberts, die 1941 durch die Nationalsozialisten in Hadamar im Zuge der systematischen Ermordung „unwerten Lebens“ umgebracht wurde. Ihre verbliebenden Werke wurden erstmals im Jahr 2015 im Schlossmuseum Jever gezeigt. Diese außergewöhnliche Ausstellung wurde vom 02. Oktober bis zum 27. November 2016 in der Katholischen Akademie Stapelfeld gezeigt. 

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