Autor: bitters


  • „Heilig Kreuz“, das Kinderheim und die Akademie

    „Heilig Kreuz“, das Kinderheim und die Akademie

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    2004 Im Jahr 2004 konnte die Stapelfelder Kirche „Heilig Kreuz“ auf ihr 50-jähriges Bestehen zurückblicken. Dabei hatten die Einwohner des Cloppenburger Stadtteiles Vahren-Stapelfeld kaum noch mit der Erfüllung dieses lange gehegten Wunsches gerechnet. Für sie gab es nur seit dem 19. Jahrhundert eine kleine Kapelle auf dem ehemaligen Hofgrundstück Wienken-Harbers, die zwar in der Nachkriegszeit…

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  • Es „kriselt“ im Begegnungshaus

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    Mitte der 1990er Jahre Im „Begegnungshaus“ (dem heutigen „Haus Emmaus“) hatte sich seit Beginn der 1980er Jahre eine besondere Gemeinschaft („Kommunität“) unter der Leitung der dort tätigen Vorsehungsschwestern herausgebildet, in die auch immer der jeweilige Geistliche Rektor in Stapelfeld eingebunden war. So schildert es die Leiterin Schwester Emanuela Ostendorf zu Beginn der 1990er Jahre in…

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  • Abschied von Thonemann

    Abschied von Thonemann

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    Januar 1992 Einer der Hauptinitiatoren der Heimvolkshochschule (HVHS) und späteren Akademie Stapelfeld verabschiedete sich im Januar 1992 aus einer wichtigen Position: Bernd Thonemann (1916 – 2003) (im Foto rechts). Er war seit Anfang 1974 Vorsitzender des Trägervereins der HVHS gewesen und – so beschrieb es damals Direktor Dr. Franz-Josef Schröder – „Thonemanns Einsicht in den Zusammenhang von…

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  • „Eine herausragende Bedeutung“

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    1990er Jahre „Justizvollzug im wiedervereinten Deutschland“, so lautete der Titel einer Stapelfelder Veranstaltung im November 1991. Unter der Leitung von Dr. Barbara Kappenberg, Petra Huckemeyer (Justizvollzugsanstalt Vechta), Harald Zimbehl (Hannover) und Gerd Koop (Oldenburg) handelte es sich um eine „Begegnungstagung“ von Mitarbeiter/innen des Justizvollzugs aus den alten und den neuen Bundesländern. Es ging um einen…

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  • „Theater und Spiel“

    „Theater und Spiel“

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    1991 Bernd Kleyboldt hat über fast 30 Jahre (1991 – 2018) die Arbeit der Stapelfelder Akademie mitgeprägt. Aufgewachsen in Ahaus im Münsterland, studierte er nach dem Abitur Sozialarbeit und Kulturpäda­gogik, absolvierte eine künstlerische Ausbildung als Puppenspieler und war eine Reihe von „Lehr- und Wanderjahren“ als Theatermacher und mit seinem „Kofferzirkus“ in Europa, Afrika und Asien unterwegs, oft…

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  • Galen-Gedenken und Lettmann-„Visionen“

    Galen-Gedenken und Lettmann-„Visionen“

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    1996 – 1998 Das Jahr 1996 stand in Stapelfeld mit im Zeichen des 50. Todestages des Kardinals von Galen (22. März 1946). Unter dem Ober­begriff „50 Jahre Galenforschung“ fand am 16. und 17. März ein Symposium statt unter der Leitung des Akademiedirektors Dr. Franz Josef Schröder und des Galen-Forschers Professor Dr. Joachim Kuropka von der Uni­versität Vechta.…

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  • Die Freiheit, „etwas auszuprobieren“

    Die Freiheit, „etwas auszuprobieren“

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    1991 Auf Umwegen hinein in die Akademie? Nun, wir lassen es `mal so stehen, auch wenn es etwas in die Irre führt. Denn Heinrich Siefers Ziel war es von Anfang an, in Stapelfeld anzukommen. Im nahezu benachbarten Lindern-Liener geboren, hatte er früh Kontakt zur Bildungsstätte, machte hier schon nach dem Abitur 1979 ein Praktikum. Seminarbesuche,…

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  • Gedanke, Wort, Tat

    Gedanke, Wort, Tat

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    1991 Die Oldenburger Künstlerin Dr. Insa Winkler schuf 1991 für Stapelfeld diese insgesamt drei Skulpturengeflechte in die jeweils eine Kugel eingefasst sind. Dabei, so beschreibt es die Broschüre „Kunst in Stapelfeld“, soll die pflanzenähnliche Struktur der miteinander verknoteten Stangen die sie umgebende Natur im Garten wieder aufgreifen und „Wachstum und Schöpfung“ symbolisieren. „Gedankengeflechte“ sollen es…

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  • Glaubensthemen und auch „Sünnenschien“

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    1978 – 1999 Seit Ende der 1970er Jahre haben Stapelfelder Dozenten immer wieder mit besonderen Publikationen auf sich, auf ihre Themen und damit zugleich auf die Akademie aufmerksam gemacht. 1990 entstand daraus ein Veröffentlichungsverzeichnis, das seitdem regelmäßig in den Halbjahres- oder Jahresprogrammen zu finden ist. Die dort aufgeführten Bücher oder Broschüren sind – soweit noch aktuell –…

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  • Wilhelms neuer Direktor

    Wilhelms neuer Direktor

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    1998 22 Jahre hindurch hatte Dr. Franz-Josef Schröder die Heimvolkshochschule Stapelfeld „geleitet und geprägt“, wie es in einem Nachruf heißt; am 7. Januar 1998 starb er nach schwerer Krankheit. In Stapelfeld, so schrieb damals Wilfried Hagemann, habe er „in kollegialer und einsatzfreudiger Art und Weise den inneren und äußeren Aufbau des Hauses vorangebracht. Er konnte…

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