Kategorie: Geschichte


  • Freundschaften

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    1980er Jahre Immer wieder wurde die Stapelfelder Bildungsstätte zu einem Ort persönlicher, prägender Erinnerungen. Darüber berichtete der Cloppenburger Zahnarzt Dr. Robert Berges sen. in einem Buchbeitrag vor zehn Jahren: „Dr. Franz-Josef Schröder als Direktor der Heimvolkshochschule wurde mein Freund. Der begeisterte Pieper-Schüler überzeugte uns mit Vorträgen über die Kardinaltugenden, über Zucht und Maß, Freundschaft, Muße…

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  • Ausgerichtet auf „Stille und Besinnung“

    Ausgerichtet auf „Stille und Besinnung“

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    1981 1981 entstand neben der Kirche Heilig Kreuz als Neubau das Begegnungszentrum (seit 2003 Haus Emmaus). Es sollte zum Ort für Familienbegegnung und Exerzitien werden und wurde bis 1997 von den Schwestern der göttlichen Vorsehung aus Münster inhaltlich begleitet. Im Programmheft für das Winterhalbjahr 1981/82 heißt es dann auch: „Das Begegnungszentrum … soll Veranstaltungen dienen,…

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  • Skulptur

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    1981 Der Titel ist schlicht und einfach: „Skulptur“. Geschaffen hat diese Plastik aus Granit der Mühlheimer Künstler Georg Weber (1951 – 2014). Sie entstand in Zusammenhang mit seiner allerersten Ausstellung als noch jungen Kunstschaffender – 1981 in Stapelfeld. Die Akademie hat diese Plastik prominent vor dem Hauptgebäude platziert, denn sie steht sinnbildlich für die Arbeit, die…

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  • Nach Irland und nach Dänemark

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    Januar 1981 Dr. Willi Real, gebürtig aus Gelsenkirchen, machte schon früh nach der Gründung der Stapelfelder Heimvolkshochschule den Anfang: Als Dozent und später auch stellvertretender Direktor der Einrichtung setzte er seinen pädagogischen Schwerpunkt auf Themen wie Kunst/Kultur, Archäologie und Geschichte. Dazu zählten bereits seit den 1980er Jahren erste Exkursionen innerhalb der Bundesrepublik oder Radtouren zu…

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  • „Der Weltenplan ist aufgeschlagen“

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    1978/1979 „Uns fehlte im Akademiegebäude eine Kapelle als Gebets- und Andachtsraum“, erinnert sich Dr. Wilfried Hagemann. Die Ideen dazu kamen vom mit dem Umbau des früheren Kinderheimes beauftragten Architekten Ludger Sunder-Plassmann. Dazu gehörten die runden Bänke rund um den Altar und auch, einen alten Mühlstein aus dem Oldenburger Land zum Altartisch zu machen“.  Die eindrucksvolle…

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  • Abenteuer Bildung 

    Abenteuer Bildung 

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    Mitte 1978 „Das was Dr. Schröder und Dr. Hagemann aufgebaut haben, hat für Jahrzehnte die Grundstimmung im Haus geprägt!“ Diese Konstellation sei ein „Glücksfall“ gewesen, ist sich Dr. Heinrich Dickerhoff (Foto) sicher. Er selbst kam als neuer Dozent Mitte 1978 ins Haus. Der gebürtige Bottroper hatte in Münster Katholische Theologie, Geschichte und Judaistik studiert, dort…

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  • Erste Strukturen

    Erste Strukturen

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    1977 Wohl aus den Jahren 1977/78 stammt ein frühes Strukturkonzept für die Arbeit in der im Aufbau befindlichen Heimvolkshochschule. Neben der klaren Aussage, dass alle Interessierten zu den Kursen und sonstigen Veranstaltungen willkommen seien, heißt es darin: „Die Weiterbildung soll zum Existenzverständnis des Menschen in der heutigen industriellen und weltanschaulich pluralis­tischen Gesellschaft beitragen und die…

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  • Im Blick: die Bildungs­bedürfnisse

    Im Blick: die Bildungs­bedürfnisse

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    September 1976 Am 1. September 1976 trat Dr. Franz-Josef Schröder als neuer Leiter der gerade erst eröffneten Heimvolkshochschule Kardinal von Galen seinen Dienst an. Und das mit „besten Voraussetzungen“, wie er sich in einem Rückblick im Jahr 1984 erinnert. Und doch: Noch war vieles zu tun, die Abläufe innerhalb des Hauses mussten sich erst einspielen,…

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  • „Freie Bahn“ für Deutschlands Bischöfe

    „Freie Bahn“ für Deutschlands Bischöfe

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    März 1979 Mit einer interessanten Nachricht überraschte im Februar 1978 der Vechtaer Weihbischof und Offizial Dr. Max-Georg Freiherr von Twickel die Verantwortlichen der Heimvolkshochschule in Stapelfeld: Vom 5. bis 8. März 1979, so hatten sich die deutschen Bischöfe entschieden, sollte die Frühjahrsvollversammlung der Bischofskonferenz in Stapelfeld stattfinden. Zum ersten Mal kamen damit Deutschlands Kirchenführer im…

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  • Von Dozenten und Schwestern

    Von Dozenten und Schwestern

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    Ab 1976 „Der Anfang war schon sehr holprig“, erinnert sich Annegret Lindner. Sie war schon 1974 als junge Verwaltungsangestellte beiden Vorbereitungen zur Neuerrichtung der Heimvolkshochschule dabei und erlebte, wie intensiv die Abstimmungen mit dem Offizialat in Vechta verliefen, dass es immer wieder um die Frage ging, woher das nötige Geld kommen sollte und wie sich…

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