Cornelia Schmedes ergänzt KAS Dozententeam

Cornelia Schmedes ergänzt KAS Dozententeam

Das Team der Katholischen Akademie Stapelfeld (KAS) wurde um eine junge, engagierte Dozentin erweitert. Cornelia Schmedes aus Vechta ist hier seit kurzem Referentin für den Fachbereich „Soziales Lernen, Pädagogik + Familie“. Die gelernte Krankenschwester promoviert nach dem Studium der Sozialpädagogik zurzeit an der Universität Vechta zu dem Thema „Emotionale Beanspruchung von Altenpflegekräften“. „Wir sind sehr froh, dass wir mit Cornelia Schmedes eine erfahrene und hochqualifizierte Dozentin gewinnen konnten, die mit ihrer humorvollen und den Menschen zugewandten Art unser Dozententeam bereichern wird“, betonte Dr. Martin Feltes, pädagogischer Direktor des KAS. Cornelia Schmedes wird einen Schwerpunkt in der Stärkung der pflegenden Berufe setzen. Dazu gehören unter anderem die Planung und Durchführung von Seminaren, Tagungen und Projekten, um Menschen in helfenden und pflegenden Berufen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten anzubieten. Vor allem Kommunikationstraining, Trauerarbeit und Konfliktberatung seien wichtige Themen in der Pflege, betont die 37-Jährige, die selbst in der Pflege arbeitete und bis vor kurzem als Dozentin für den Landes-Caritasverband Oldenburg tätig war. Dabei möchte sie mit ihren Kursangeboten nicht nur hauptberufliche Pflegekräfte, sondern auch pflegende Angehörige und Ehrenamtliche erreichen und unterstützen. Auch Familienarbeit gehört zu ihrem breit gefächerten Aufgabenbereich. So möchte die Mutter von zwei Kindern in Zukunft spezielle Angebote für Alleinerziehende, Familienwochenenden und vieles mehr anbieten. Oder auch Senioren auf ihren Weg in den Ruhestand begleiten und ihnen Chancen und Möglichkeiten für einen erfüllten Lebensabend – auch im Ehrenamt - aufzeigen. Außerdem wird die erfahrene Dozentin zu wichtigen Diskussionen über ethische Grundsätze in der Pflege und im alltäglichen Umgang miteinander anregen. Die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Diskussionen rund um die Pflege wird sie in verschiedenen Formaten wie Vorträge, Seminare oder Diskussionsrunden thematisieren. Foto: S. Lünnemann

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