Veranstaltungen

17Nov

Die Eremitage in St. Petersburg

Freitag, 17. November 2017 - 17:00 bis Samstag, 18. November 2017 - 16:00

Die Eremitage in St. Petersburg

Seminarreihe "Schatzkammern der Kunst" – Berühmte Museen der Welt · Mit fürstlichen oder kirchlichen Sammlungen beginnt im 16. Jahrhundert die Geschichte des Museums, die sich vor allem im 19. Jahrhundert mit zahlreichen Neugründungen fortsetzte. Das Museum wurde eine öffentliche Institution. In lockerer Folge sollen in dieser Seminarreihe berühmte Museen der Welt mit ihrer Geschichte und ihren Sammlungen vorgestellt werden. So steht der Louvre in Paris auf dem Programm, der Meisterwerke der europäischen Kunstgeschichte von der Renaissance bis ins 19. Jahrhundert beherbergt. Es folgen die Uffizien in Florenz und die Eremitage in St. Petersburg.© Foto KAS

17Nov

Balsam für die Stimme

Freitag, 17. November 2017 - 17:00 bis Samstag, 18. November 2017 - 17:00

Balsam für die Stimme

Der Sing- und Sprechstimme etwas Gutes tun – »Ist etwas passiert? « Bestimmt haben Sie schon 63 erlebt, dass Freunde bei einem Telefonat bereits nach der Begrüßung gespürt haben, dass etwas nicht stimmt. Unsere Stimme vermittelt eben nicht nur Inhalte, sondern auch Emotionen. Nicht umsonst leitet sich der Begriff »Persönlichkeit « vom lateinischen Verb für »durchtönen« ab. Wir laden Sie ein, Ihrer Stimme mit Übungen für Atem, Körperhaltung und Klang etwas Gutes zu tun. Dabei bringen wir die Stimme in ihren beiden Ausprägungen Sprechen und Singen zum Schwingen. ©Bild: Dan Race – fotolia.com

20Nov

Musik fachfremd unterrichten von der Pike auf - Teil 3

Montag, 20. November 2017 - 10:30 bis Dienstag, 21. November 2017 - 13:30

Musik fachfremd unterrichten von der Pike auf - Teil 3

Fortbildung für Lehrkräfte in der Primarstufe in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum für Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung an der Universität Vechta (KVEC) – Auch in dieser Fortsetzung des Seminars "Musik fachfremd unterrichten von der Pike auf" lernen wir weitere Bewegungslieder, Tänze, Mitspielsätze, Klanggeschichten und Liedbegleitungsmodelle für Stabspiele, Boomwhackers und Rhythmusinstrumente kennen. Beispiele zur Vermittlung klassischer Musik sowie zum Umgang mit grafischer und klassischer Notation stehen ebenfalls wieder auf dem Programm. Der vorherige Besuch von Teil 1 (23.-24.10.17) und Teil 2 (13.-14.11.17) bietet sich an, ist aber keine notwendige Voraussetzung, um am Teil 3 teilnehmen zu können. © Bild: dima_pics – Fotolia.com

23Nov

Singen und Musizieren mit dementiell erkrankten Menschen

Donnerstag, 23. November 2017 - 10:30 bis Freitag, 24. November 2017 - 16:00

Singen und Musizieren mit dementiell erkrankten Menschen

Fortbildung in Kooperation mit der Universität Vechta – Vieles mögen dementiell erkrankte Menschen vergessen haben, doch wenn altbekannte Lieder angestimmt werden, singen sie auch noch bei der zweiten und dritten Strophe freudig mit. Gemeinsames Singen und Musizieren lässt sie ihre eigenen Fähigkeiten spüren und Zugehörigkeit erleben. Die Fortbildung vermittelt ein breites Repertoire an hoch- und plattdeutschen Liedern, die sich in der Betreuung von dementiell erkrankten Menschen bewährt haben. Auch werden Möglichkeiten vorgestellt, Musik mit einfachen Bewegungen und mit Klang- und Geräuschinstrumenten zu gestalten. Sie müssen kein Musikinstrument beherrschen, jahrelange Chorerfahrung haben oder Notenkenntnisse mitbringen, um an diesem Kurs mit hohem Praxisanteil teilnehmen zu können. Wichtig ist nur Freude am gemeinsamen Singen und Musizieren. (© Bild: Stock-Fotolia.com)

24Nov

Studientag zur Bedeutung der Regionalsprache Niederdeutsch

Freitag, 24. November 2017 - 15:00 bis 18:00

Studientag zur Bedeutung der Regionalsprache Niederdeutsch

In Kooperation mit der Oldenburgischen Landschaft und dem Heimatbund Oldenburger Münsterland – Kinder, die von Anfang an mit mehr als einer Sprache aufwachsen, erleben es als normal, dass die Welt mehrsprachig ist. Sprache schafft Gemeinschaft, Geborgenheit, Zugehörigkeit. Und das gilt für die Hochsprache ebenso wie für die Regionalsprache. Wer z. B. Platt spricht, bekennt sich zu seinen Wurzeln. Und wer sich als "Fremder" im ländlichen Bereich z. B. die plattdeutsche Sprache aneignet, der gehört schnell dazu. Dieser Studientag möchte die Bedeutung der Regionalsprachen für den Zusammenhalt, besonders im ländlichen Raum, beleuchten.