Jahresthema "wieJetzt"?

20Sep

Kleine Kunstakademie

Freitag, 20. September 2024 - 17:00 bis Samstag, 21. September 2024 - 16:00

Austausch, Werkbesprechungen, Impulse – Die kleine Kunstakademie richtet sich an alle, denen die künstlerisch-kreative Arbeit ein Herzensanliegen ist. Der Kunsthistoriker und Fachbereichsleiter Dr. Alexander Linke lädt alle Teilnehmenden zu eigenen Werkpräsentationen und gemeinschaftlichen Gesprächen über Kunst, zum gegenseitigen Kennenlernen und zum kollegialen Austausch ein. Ziel ist es, die Vielfalt der künstlerischen Positionen und Talente anzuerkennen und in ihrer Entwicklung zu stärken. Denn das Sprechen über Kunst ist zugleich eine Schule des Sehens und es schärft sich der Blick für künstlerische Qualität. Im Fokus stehen der Austausch über individuelle künstlerische Arbeitsprozesse sowie Herausforderungen und Lösungen im Bereich „Kunst und Öffentlichkeit“. Wie im Studium an einer Kunstakademie wird das Programm durch fachliche Impulse aus der Geschichte der Kunst und der Ästhetik ergänzt.

20Sep

Martin Buber und das existenzielle Denken

Freitag, 20. September 2024 - 17:00 bis Sonntag, 22. September 2024 - 13:30

Offene Tagung der Philosophischen Sektion der Martin Buber-Gesellschaft – Die Philosophie des Existenzialismus zieht die Konsequenz daraus, dass im Gang des neuzeitlichen Denkens die von der Philosophie seit Platon angezielte Einheit des konkreten Daseins und der allgemeinen, überzeitlichen Wesensstrukturen zerbrochen ist und der Mensch so, metaphysisch heimatlos geworden, auf sich zurückgeworfen ist und nun in seiner konkreten Existenz Sinn und Ordnungsstrukturen zurückgewinnen muss. Das Denken Martin Bubers geht von einer ähnlichen Ausgangslage aus und wendet sich ebenfalls an den konkreten Einzelnen. Dennoch gibt es auch wichtige Unterschiede zum existenzialistischen Denken. Auf der Tagung wollen wir den Übereinstimmungen und Differenzen dieser Denkwege nachgehen.

23Sep

Trommeln mit Eimern, Brotdosen und Essstäbchen

Montag, 23. September 2024 - 10:00 bis 17:00

Trommeln mit Eimern, Brotdosen und Essstäbchen

Fortbildung für Grundschullehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter:innen in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum für Lehrerfortbildung an der Universität Vechta – Auf Maurer-Eimern zu trommeln, bietet vielfältige Möglichkeiten, im Klassenraum, auf Schulfesten und großen Bühnen zu musizieren. Von der Kleingruppe bis zum Jahrgang oder der ganzen Grundschule kann so kostengünstig gemeinsames Musizieren erlebt werden. Das Trommeln mit Brotdosen und Essstäbchen kann ohne Aufwand zwischendurch im Unterricht als Morgenritual oder Energizer eingesetzt werden. Sie lernen an diesem Fortbildungstag zahlreiche Trommelstücke kennen, die auch fachfremde Kolleginnen und Kollegen gut umsetzen können. Dank des Seminarmaterials inkl. Videodateien können Sie die Stücke sofort in der Praxis einsetzen.

26Sep

Das Leid – ein Weg zum Sinn?

Donnerstag, 26. September 2024 - 19:30 bis 21:30

Existenzphilosophische Perspektiven – Schon der antike Philosoph Aristoteles kannte so etwas wie die menschliche »Selbstverwirklichung« als Schlüssel zum Glück. Aber er verstand darunter etwas anderes als den Ego-Trip der Spätmoderne oder das Konzept der Selbstoptimierung im 21. Jahrhundert. Wie finde und wie verwirkliche ich mein »Selbst«? Die Logotherapie und Existenzanalyse des Psychiaters und Philosophen Viktor E. Frankl gibt dazu in unterschiedlichen Lebensfeldern Anregungen und Hilfestellungen.

27Sep

Eco-Printing

Freitag, 27. September 2024 - 16:00 bis Sonntag, 29. September 2024 - 13:30

Papier färben mit Pflanzen – „Eco-Printing“ bezeichnet eine Kreativtechnik, in der über einen Kochvorgang Pflanzenfarben und Strukturen meist auf Stoff - in diesem Kurs jedoch auf Papier - übertragen werden. Die entstandenen Papiere können für verschiedene andere kreative Projekte weiterverarbeitet werden. Dort, wo sich schöne Strukturen abgebildet haben, möchten wir vielleicht gar nichts weiter verändern. An anderer Stelle bietet es sich an, die Zentangle-Methode zu nutzen, um kleine Musterstücke zu ergänzen. Hierzu wird es Anleitung geben. Es werden keine Zentangle-Kenntnisse vorausgesetzt. Auch andere Techniken wie Kalligrafie, Aquarell oder Acryl sind denkbar. Hier können die Teilnehmenden mit einbringen, was immer sie mögen.

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