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Fahrradstadt Cloppenburg?” Ideen, Kritik und Perspektiven am Alternativen Stammtisch

Fahrradstadt Cloppenburg?” Ideen, Kritik und Perspektiven am Alternativen Stammtisch

Diskussionsforum am 2. September – Der „Alternative Stammtisch“ in Stapelfeld geht in die nächste Runde. Am Montag, 2. September, lädt die Katholische Akademie wieder zu diesem Treffpunkt ein – spannend für alle, die sich jenseits von Thekenparolen und populistischen Phrasen mit aktuellen Themen und Fragen auseinandersetzen wollen – kritisch, streitbar, aber eben sachorientiert und mit gegenseitigem Respekt. Thema der Runde ist diesmal die „Fahrradstadt Cloppenburg” – ganz bewusst mit einem Fragezeichen versehen. Was erwarten wir eigentlich von einer Fahrradstadt und inwieweit sind diese Vorstellungen hier in Cloppenburg überhaupt umsetzbar? Wo sind wir schon fahrradtauglich und woran hapert es noch? Und wo schießen gut gemeinte Ideen womöglich völlig ins Kraut? Für fachkundige Informationen und Statements haben die Gastgeber Alexander Rolfes, Dr. Franziska Zumbrägel und Dr. Martin Feltes diesmal gleich drei Experten ins Boot geholt, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Radfahren in Cloppenburg beschäftigen: Wiebke Böckmann hat als Klimaschutzmanagerin der Stadt Cloppenburg das Thema Umweltschutz, Energiesparen und Ressourcenschonung im Blick; Michael Bertschik leitet die Cloppenburger Ortsgruppe des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) und vertritt somit die aktiven Radler im Straßenverkehr. Hier kennt sich auch Achim Wach aus, allerdings mit seinen Erfahrungen als Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Cloppenburg-Vechta. Beginn ist um 19.30 Uhr. Die Teilnahme kostet 5 Euro. Zur besseren Planung wird um Anmeldungen gebeten unter Tel. 04471/188-1125 oder per E-Mail an awalter@ka-stapelfeld.de. Foto: Pixabay

Auf dem Wallfahrtsweg von Stapelfeld nach Bethen

Auf dem Wallfahrtsweg von Stapelfeld nach Bethen

Unter dem Leitgedanken „Wandern-Brückentag-Pilgern: eine Auszeit vom Alltag“ laden der Heimatverein und die Katholische Akademie Stapelfeld In-teressierte am Mittwoch, 04.September zu einem Pilgertag ein. Los geht es um 09.15 Uhr an der Kreuzweganlage an der Kirche Heilig Kreuz in Stapelfeld. Über Vahren, Schmertheim, Ambühren und den Bührener Tannen geht es auf einem ca. 12 km langen Weg zu Fuß zur Gnadenkapelle nach Bethen. Stationen mit kleinen Impulsen laden zwischendurch zum Innehalten ein. Zur körperlichen Stärkung wird am Ende des Pilgerweges in Bethen bei der Restauration Maria Rast einge-kehrt. Von dort werden - auf Wunsch- Fahrzeuge der Akademie für den Rück-transport nach Stapelfeld bereitgestellt. Der Kostenbeitrag beträgt € 15,00 pro Person. Die Leitung haben der Vorsitzende des Heimatvereins Bernd Tabeling und Dozent Heinrich Siefer von der Katholischen Akademie Stapelfeld. Anmeldungen für diese Tour sind möglich bis zum 30.August bei Bernd Tabeling (04471/6444) und Inge Antons (04478/1281)

Dominik Blum spricht die "Nachtgedanken" auf NDR 1

Dominik Blum spricht die "Nachtgedanken" auf NDR 1

Dominik Blum, Theologe und Dozent an der Katholischen Akademie Stapelfeld bei Cloppenburg, spricht in der Woche ab 26. August 2019 die „Nachtgedanken“ auf NDR 1 Niedersachsen. Sendezeit ist Montag – Freitag gegen 21.50 Uhr.

Die Texte stehen zum Download bereit unter www.radiokirche.de. Nachzuhören sind die „Nachtgedanken“ in der NDR-Mediathek unter www.ndr.de/mediathek

Organspende – Christenpflicht? Weihbischof lädt zum Ärzteforum ein

Organspende – Christenpflicht? Weihbischof lädt zum Ärzteforum ein

Unter dem Motto „Organspende – Christenpflicht?“ lädt die Katholische Akademie Stapelfeld (KAS) Ärzte, Zahnärzte und Psychologen aus der Region am 18. September 2019 von 15.30 bis 21.00 Uhr zum Stapelfelder Ärzteforum ein. Das anerkannte Weiterbildungsseminar setzt sich aus medizinischer, ethischer, theologischer, rechtlicher und kultureller Sicht mit dem Thema Organspende auseinandersetzt. Dabei werden ausgewiesene Spezialisten in Vorträgen und Workshops vor dem Hintergrund der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Diskussion verschiedene Aspekte rund um das Thema Transplantationsmedizin intensiv beleuchten.

„Wir möchten mit der Einladung ein Zeichen der Wertschätzung für die Leistung der Mediziner und Psychologen für das Wohl der Menschen in der Region setzten und zugleich einem intensiven Dialog zwischen Medizin und Kirche ermöglichen“, betonte Pfarrer Dr. Marc Röbel, der als Geistlicher Direktor der KAS gemeinsam mit Dr. Franziska Zumbrägel, Leiterin des Umweltzentrums, sowie Dr. med. Martina Weiler-Berges, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Hon.-Prof. Dr. Martin Pohlmann vom Landes-Caritasverband und Prof. Dr. med. Jörg Zimmermann als ärztlichen Leiter der Fortbildung die Veranstaltung organisierte.

Die Schirmherrschaft übernimmt Weihbischof Wilfried Theising, der auch die Begrüßungsansprache halten wird. Pfarrer Dr. Röbel machte deutlich, dass die Veranstaltung weder für noch gegen eine Organspende bzw. einen Organspendeausweis werben möchte. „Wir möchten eine breitgefächerte Diskussion zu dem Thema anstoßen. Wir möchten aufklären und informieren, denn die Menschen haben ein Recht darauf zu wissen, was eine Organspende sowohl für den Spender als auch für den Empfänger im Detail bedeutet“, so Dr. Röbel mit Blick auf die bevorstehende Entscheidung im Bundestag über die Doppelte Widerspruchslösung oder die Zustimmungslösung.

Prof. Dr. med. Andreas Zieger wird zum dem Thema „Zwischen Leben und Tod: Eine „beziehungsmedizinische“ Perspektive und ihre Konsequenzen für Transplantationsmedizin und Gesellschaft“ sprechen. Im Anschluss wird Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff zum Thema „Helfen über den Tod hinaus: Ethische und rechtliche Probleme der Transplantation“ referieren. In den anschließenden Workshops werden namhafte Referentinnen und Referenten medizinische, psychiatrische, philosophisch-theologische sowie rechtliche und kulturelle Aspekte thematisieren.

Nach dem gemeinsamen Abendessen werden Dr.med. Eckhard Brinkmann an der Violine und Ulrich Dengler am Klavier den Tag musikalisch ausklingen lassen.

Ihre Anmeldungen nimmt Maria Gellhaus per E-Mail (mgellhaus@ka-stapelfeld.de) oder per Fax (04471 / 188-1166) entgegen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Ferien-SprachCamp 2019 - Junge Leute haben viele Fähigkeiten

Ferien-SprachCamp 2019 - Junge Leute haben viele Fähigkeiten

„Auch wenn es eine ziemliche Herausforderung ist, mit 23 temperamentvollen jungen Menschen aus vielen Ländern eine ganze Woche lang intensiv an Projekten und individuellen Zielen zu arbeiten, lohnt es sehr“ – dieses Fazit zogen Dr. Barbara Kappenberg und Doris Ostendorf nach dem diesjährigen SprachCamp in der Katholischen Akademie Stapelfeld. Junge Menschen in ihrem Sprachverhalten und ihren vielen Fähigkeiten zu fördern, sei eine äußerst motivierende und lohnende Aufgabe: „Jede und jeder einzelne im Kurs stieß irgendwo auf seine herausragenden Fähigkeiten und Stärken. Die lagen im handwerklichen und technischen Konstruieren, im kreativen und künstlerischen Design, in der Körperbeherrschung für Sport und Tanz oder in einer besonderen Führungs- und Teamfähigkeit“.

So sind die Erfolge der jungen Leute in vielfältigen Projektergebnissen direkt greifbar, z. B. in sogenannten Profilkisten, in denen alle Teilnehmenden ihr individuelles Zukunftsmodell kreativ darboten oder im gemeinsam erfundenen Seminarlogo, das an 21 Fäden eines Riesenstifts in komplizierter Teamarbeit gemalt wurde.

Als wichtige Fähigkeiten trainierten die jungen Leute sprachliche und rhetorische Situationen - besser argumentieren, diskutieren und frei vortragen können waren die Ziele. Dazu Übungen gegen Lampenfieber, Nervosität, zu leises oder schnelles Sprechen, wohin mit Händen und Füßen. Danach trauten sich alle, vor Publikum ihre Vorstellung zu liefern. Und - die jungen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen schienen zunehmend Freude an den gemeinsamen Aktionen zu haben.

Dies zeigte sich deutlich bei der Inszenierung eines politischen Rollenspiels, in dem eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats zur Schlichtung eines aggressiven Konflikts zwischen zwei Ländern nachgespielt wurde.

Das Sprachcamp wurde in Kooperation mit zwei Oberschulen aus Nordenham und Rodenkirchen durchgeführt und durch die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung, Klosterkammer Hannover, Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, finanziell gefördert.

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