Aktuelles

"2 in 1" - Gitarrenspiel für Einsteiger & Über Bewegung zur Instrumentalbegleitung von Liedern

"2 in 1" - Gitarrenspiel für Einsteiger & Über Bewegung zur Instrumentalbegleitung von Liedern

Workshop für Lehrerinnen und Lehrer an Grundschulen – In Kooperation mit dem Kompetenzzentrum für Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung an der Universität Vechta (KVEC) und der Lehrerfortbildung des Bischöflich Münsterschen Offizialats bietet die Katholische Akademie Stapelfeld ein zweitägiges Fortbildungsseminar vom 16.-17.09.2013 an, das gleich zwei Bereiche abdeckt: Zum einen können Grundschullehrerinnen und –lehrer das Gitarrenspiel erlernen. In dem bewährten Anfängerprogramm der Akademiedozentin Ulrike Kehrer erwerben sie eine solide Spielbasis und bekommen alles an die Hand, was sie brauchen, um selbständig weiterüben zu können. Zum anderen lernen sie Body-Percussion- und Bewegungssequenzen kennen, die direkt auf Instrumente übertragbar sind. Auf diese Weise kann man mit Schülern verschiedene Liedbegleitungsformen einüben, ohne Notenblätter verwenden zu müssen. Weitere Informationen erhalten Sie

„Schöpfungspoesie à la Parforce“ - Uraufführung mit Hörnern

„Schöpfungspoesie à la Parforce“ - Uraufführung mit Hörnern

Parforcehorn-Ensemble und Orgel im Konzert – Am kommenden Samstag, den 17.08.2013 ist in der Sankt- Bernhard-Kirche in Emstekerfeld eine musikalische Uraufführung während des Gottedienstes um 16.30 Uhr zu erleben. Der Geistliche Direktor unseres Hauses, Herr Pfarrer Dr. Marc Röbel ist der Zelebrant. Auf dieses musikalische Ereignis möchten wir empfehlend hinweisen. © Willi Rolfes Für weitere Informationen folgen Sie bitte dem Link.

Weiteres (Un-)Glaubensgespräch

 Weiteres (Un-)Glaubensgespräch

am 18.08.2013 in der Katholischen Akademie Stapelfeld – Zu einem brisanten Thema lädt die Katholische Akademie Stapelfeld am Sonntag, dem 18.08.2013 um 19.30 Uhr im Rahmen ihrer "Un-Glaubensgespräche" ein: "Als Frau in der Männerkirche arbeiten?" Das kirchliche Leben wäre weltweit ohne die haupt- und ehrenamtliche Mitarbeit von Frauen nicht denkbar. Auf der anderen Seite scheint die katholische Kirche im Blick auf die Entscheidungsebene und die Zulassung zu den Weiheämtern eine "Männerkirche" zu sein. Pfr. Dr. Marc Röbel hat zu diesem viel diskutierten Thema Prof. Dr. Margret Nemann eingeladen, die selbst in Stapelfeld tätig war. Frau Nemann hat als Leiterin des Instituts für Diakonat und Pastorale Dienst (IDP) eine Leitungsaufgabe auf Bistumsebene inne. In dieser Funktion bereitet sie u.a. junge Frauen auf den kirchlichen Dienst im Bistum Münster vor. In Vortrag und Diskussion wird sie ihre Erfahrungen und Reflexionen zu diesem Thema ins Gespräch bringen. Die aus Vechta stammende Theologin war zunächst Pastoralassistentin in Löningen, wechselte 1987 als Pastoralreferentin nach Molbergen und 1991 nach Lohne. Daneben war sie im Stapelfelder Begegnungshaus tätig und ist aus dieser Zeit vielen Menschen in der Region in guter Erinnerung geblieben. Die Pastoralpsychologie wurde ein besonderer Schwerpunkt ihrer weiteren Arbeit. Eine Supervisionsausbildung schloss sie 1997 mit dem Master-Grad ab. Seit 2009 ist sie Honorarprofessorin im Fachbereich Supervision an der Katholischen Hochschule. Die Kosten betragen € 5,00. © Foto vom Institut für Diakonat und Pastorale Dienste in Münster: Prof. Dr. Margret Nemann

Diätkatalog wurde erstellt

Diätkatalog wurde erstellt

Immer mehr Menschen leiden an Allergien und anderen Unverträglichkeiten und müssen deshalb ihre Ernährung umstellen. Damit die Gäste der Katholischen Akademie Stapelfeld auch bei den Seminaren des Hauses fachgerecht bedient werden, haben die Diätassistentinnen Tanja Ottermann und Anja Elberfeld aus dem Team der Hauswirtschaft der Akademie einen Diätkatalog zusammengesellt und darin fachgerechte Infos, Rezepte und Praxisbeispiele für die Küche erstellt. Durch diese gezielten und praxisgerechten Tipps und eine Schulung der Kolleginnen haben die beiden Damen zur Qualitätsentwicklung beigetragen. So müssen die Gäste auf nichts verzichten. Foto: Willi Rolfes

Andalusien

Andalusien

Studienreise der Katholischen Akademie auf den Spuren der Mauren in Andalusien – Andalusien, von den Arabern “Al Andaluz” genannt - war eines der wenigen spanischen Gebiete, das länger unter maurischer Herrschaft als unter spanischer stand. Fast 800 Jahre lang gab es hier unter islamischer Oberherrschaft ein relativ friedliches, tolerantes und vor allem kulturschöpferisches Zusammenleben von Juden, Christen und Muslimen. Es nahm seinen Anfang im Jahre 710, als die ersten Araber von Nordafrika aus südspanischen Boden betraten und bald darauf in Cordoba ein Kalifat etablierten, das 300 Jahre dauerte und eine erstaunliche wirtschaftliche und kulturelle Blüte hervorbrachte. Die Araber galten als tolerant und erlaubten Juden und Christen das Ausüben ihrer jeweiligen Religion ohne Bestrafung. Der Lebensstandard, die Bildung, die Kunst, die Musik, die städtische Infrastruktur, die Wissenschaft, die Philosophie, Medizin und Astronomie waren in dieser Zeit nirgendwo in ganz Europa so hoch entwickelt. Im vergangenen Jahr hat sich die Katholische Akademie auf einer Studienreise nach Istanbul u. a. auch mit dem Islam und dem Zusammenleben von Christen und Muslimen in einem stark muslimisch geprägten Land auf Spurensuche begeben. Wunsch vieler Teilnehmer war es dann, sich dorthin auf Spurensuche zu begeben, wo Juden, Christen und Muslimen über lange Zeit friedlich in Verschiedenheit zusammenlebten, nach Andalusien. In der Woche vom 14. - 18.10.2013 (Herbstferien) ist es nun soweit. Besucht werden dann u. a. die berühmten Orte, die noch heute architektonisch von der Herrschaft der Mauren geprägt sind: Cordoba und Granada. Vor Ort steht ein Bus zur Verfügung, um ganz entspannt in die Geschichte Andalusiens eintauchen zu können. Leitung: Heinrich Siefer

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